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WinCIDS - Software für Schulen im Gesundheitswesen: Kosten sparen?

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Kosteneinsparungen durch den Einsatz von Schulverwaltungssoftware?

"Das Thema der Kosteneinsparung durch den Einsatz Ihres Schulverwaltungsprogrammes an unserer Krankenpflegeschule ist in einer Zeit, da wir unser Schulbudget selbst begründen und verwalten nicht ohne Brisanz. Daher bin ich gerne bereit, Ihnen hierzu unsere Erfahrungen und meine Meinung mitzuteilen.

Wir haben uns vor einiger Zeit entschieden, das vorhandenen Schulverwaltungsprogramm abzuschaffen und in der Schule ein komplettes PC-Netzwerk mit CIDS/WinCIDS einzurichten. Dies warf neben nicht unerheblichen Kosten auch seitens der Geschäftsführung die Frage auf, inwiefern durch diese Maßnahme die Kosten in der Krankenpflegeschule eingespart werden können.

Nun ist, wie Sie wissen, eine Krankenpflegeschule letztlich ein Dienstleistungsbetrieb, der zur Erbringung seiner Leistung hauptsächlich ?Personalmittel? einsetzt, d.h. hauptamtliche und nebenamtliche Lehrkräfte. Sachmittel wie Bücher, Medien, Verbrauchsgüter etc. stellen im Gesamtkostenaufwand einen vergleichsweise geringen Anteil dar. Selbst wenn durch den Einsatz eines Schulverwaltungsprogrammes hier Einsparungen möglich wären, könnte eine Amortisierung der Kosten nicht annähernd erreicht werden.

Der überwiegende Anteil der Kosten, die eine Schule verursacht sind also Personalkosten. Bei der Anfrage unserer Verwaltung bezüglich der Einsparungsmöglichkeiten durch CIDS/WinCIDS wurde also in erster Linie an die Einsparung von Personal gedacht.

Nach einjähriger Nutzung von CIDS/WinCIDS ist erwiesen, daß die Anwendung des Programmes dazu geführt hat, daß alle, die mit administrativen Aufgaben innerhalb der Schul- und Kursverwaltung betraut sind, viel Zeit einsparen. Alle die seit längerer Zeit in der Schule arbeiten, sind beeindruckt davon wie schnell und problemlos sonst sehr zeitaufwendige Aufgaben wie Einsatzplanung, Stundenplanung, Dozentenanschreiben und - abrechnung, Kursverwaltung, Klausuren mit CIDS/WinCIDS etc. bewältigt werden können.

Rein rechnerisch ist es möglich, z.B. die halbe Planstelle unserer Schulsekretärin herauszurechnen, weil die Klassenlehrer mit Hilfe des Programmes die o.g. administrativen Aufgaben mit geringem Zeitaufwand selbst erledigen können. Gleichfalls wäre es zu rechtfertigen, daß wir die offene Planstelle für einen Lehrer nicht besetzen, weil die anderen Teammitglieder die Zeit haben, dessen Aufgaben zu übernehmen.

Bewertet man die halbe Planstelle mit 15.000 EUR und berücksichtigt man, daß CIDS/WinCIDS nach ca. einem Jahr (Curriculare Arbeit und Dateneingabe) die volle Leistungsfähigkeit erreicht, so hätte man nach 2 Jahren nicht nur die Kosten für das Programm heraus, sondern gleichzeitig für die gesamte Hardware.

Hätte ich so argumentiert, wäre mir anstatt des 3-Platz-Netzwerkes sicher ein 5-Platz-Netzwerk genehmigt worden und 3 Laserdrucker dazu.

Aber diese Argumentation birgt einen großen Irrtum und ist gefährlich. Sie geht davon aus, daß die Qualität der Ausbildung an unseren Krankenpflegeschulen so gut ist, daß sie lediglich gesichert aber nicht mehr verbessert werden muß. Also Halten des Qualitätsstandards bei gleichbleibenden oder sogar geringeren Kosten! Dies ist jedoch ein Trugschluß. In Bezug auf die Qualität des ?Dienstleistungsbetriebes Krankenpflegeschule? ist eine Menge an Verbesserung nötig. Ich erinnere Sie daran, daß die wenigsten Schulen über ein integriertes Curriculum verfügen oder das Problem der Theorie-Praxis-Diskrepanz befriedigend gelöst haben. Diese Probleme in einer Schule anzugehen ist äußerst personalintensiv und kostet vor allem Zeit. Zeit die wir durch den Einsatz von CIDS/WinCIDS gewonnen haben und nicht durch vorschnelle Personaleinsparungen wieder verlieren möchten. Ein Beispiel: Durch die gewonnene Zeit waren wir in der Lage, Unterrichte, die sonst an Fremddozenten vergeben waren, selber zu übernehmen. Dies hat zur Folge, daß uns die Vernetzung der Unterrichtsinhalte in unserem Curriculum wesentlich besser gelingt und wir überdies Dozentengehälter sparen.

Das Motto muß also lauten: Bei gleichbleibenden Personalkosten die Qualität zu verbessern !

Qualitätssicherung ist das Anliegen eines jeden Krankenhausträgers. Ausbildung ist in jedem Qualitätssicherungskonzept ein wesentlicher Bestandteil. Der gängige Grundsatz heißt: ?Qualität hat ihren Preis?. Wollen wir also Qualität in der Ausbildung, dann kostet dies auch etwas.

Uns ist es daher nicht schwer gefallen, die Kostenträger davon zu überzeugen, daß wir Qualitätssicherung und sogar -steigerung bei gleichbleibenden Kosten realisieren können, wenn wir mit der entsprechenden Hard- und Software ausgestattet werden.?

Joachim Blau
ehem. Schulleiter der Krankenpflegeschule am Friedrich-Ebert-Krankenhaus, Neumünster